Goldimplantation

Die Goldimplantation (GI) als Schmerztherapie
Seit den 90er Jahren hat die GI einen großen Stellenwert bei der Bekämpfung chronischer Schmerzen des Bewegungsapparates. Kommend von der chinesischen Goldakupunktur hat sie sich weiterentwickelt zu einer umfassenden konservativen orthopädischen Methode mit ganzheitlichem Anspruch für den Bewegungsablauf, dessen langfristige Harmonisierung das Ziel der GI ist. Gangbildanalyse, Palpationstechniken, deren Triggerpunkte, sowie diagnostisches Röntgen zeigen die "Schmerzreise" und führen uns zur Indikation (Hüftdysplasie, Spondylosen, Kniearthrosen, Ellbogendysplasie, Schulter- ,sowie Zehengelenksarthrosen). Mit der GI wird das Gangbild in Gänze und nicht nur die einzelne Gelenkerkrankung therapiert (sondern auch deren Folgeschäden durch Schonhaltung).
Wie funktioniert die GI?
Es wird 24karätiges Gold verwendet, welches biologisch inert ist. Das bedeutet, es wird vom Organismus als nicht fremd anerkannt, weshalb es zu keinen Abstoßungs- oder Entzündungsreaktionen kommt. Die elektrischen Eigenschaften des Goldes bewirken eine Neutralisierung des entzündeten Gewebes und somit der Schmerzweiterleitung, sowie eine bessere Durchblutung. Daraus resultiert eine akute Schmerzreduktion bzw Schmerzstillung, wodurch langfristig durch Stressreduktion, Verbesserung der Muskel- und Gelenksbelastung eine dauerhafte Gangbildverbesserung erreicht wird. Die GI kann Arthrosen nicht rückgängig machen, aber durch Schmerzstillung (ohne Nebenwirkungen, wie bei dauerhafter Schmerzmedikation) wird keine Schonhaltung mehr eingenommen, die die "nächsten" Gelenke überlastet, das Gangbild normalisiert, und das Fortschreiten der Arthrose gehemmt. Durch die GI können viele chirurgische Eingriffe vermieden werden!!